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 Betreff des Beitrags: Frage zur Thermodynamik
BeitragVerfasst: Di 17. Dez 2013, 01:15 
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beginner
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So 2. Dez 2012, 20:37
Beiträge: 16
Hallo ich studiere wie die meisten hier vermutlich, Geowissenschaften.

Habe am Donnerstag eine Klausur im Bereich Thermodynamische Chemie und hänge da bei einer Altklausur an einer Aufgabe. Nun hoffe, ich, dass mir der oder die eine oder andere hier etwas helfen bzw. Tipps geben kann.
Folgende Aufgabenstellung:

Bild

Die a) kriege ohne weiteres hin. Aber bei diesen LCB- und MOS-Modellen tue ich mir schwer das zu verstehen bzw. zu erkennen was ich da überhaupt machen muss.

Wäre zutiefst dankbar über einen Ansatz und TIpps!


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Thermodynamik
BeitragVerfasst: Mi 18. Dez 2013, 19:10 
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soft-rocker
soft-rocker

Registriert:
Mo 14. Dez 2009, 16:06
Beiträge: 161
Hallo kyadata,

ich tue mich bei dieser Aufgabe auch schwer. Wahrscheinlich nützt dir eine Antwort jetzt auch nichts mehr, da die Zeit sehr knapp gesetzt ist. Mein Problem liegt schon in der Formulierung der Aufgabe bzw. im Verständnis derselben.
Ich frage mich, warum man das Analysenergebnis nicht ganz einfach in Prozent für jedes Element angibt, so wie auf jeder Flasche Mineralwasser, ich glaube, dass sich die Berechnung zu a) dadurch sehr vereinfacht.
Frage b) kapiere ich nicht. 1. Was ist mit Aktivität gemeint, die sog. Aktive Konzentration nach a = f * c? Welchen Sinn macht das hier? Was soll eine "ideale Molekülmischung" sein? Da wird doch nichts zusammengerührt wie in der Apotheke. Ein Spinell ist doch ein Reinstoff, ggfs. sogar ein Schmuckstein. Außerdem sind FeAl204 keine Moleküle, die gibt es gar nicht, das ist eine Ionenverbindung. Im letzten Teil ist es besser formuliert ("Mischung" von Fe2+ und Mg2+), da meint man wohl die isomorphe Ersetzung, aber auch hier, was ist "ideal", gibt es da ein besonderes Verhältnis von Fe/Mg, das unter irgendeinem Aspekt besonders ideal ist? Bedeutet der Klammerausdruck die jeweilige Punktzahl)?


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