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 Betreff des Beitrags: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 05:49 
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Mo 24. Feb 2014, 05:33
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Hallo,
ich habe nach langem googeln dieses Forum gefunden und mich mal durch ein paar Geowissenschafts - Threads gelesen in der Hoffnung nach etwas das mir Mut machen könnte.
Ich sammle schon seit meiner Kindheit Steine (vor allem Glimmerschiefer & Co haben es mir angetan =p~ ) und finde Vulkane schon immer unglaublich faszinierend. Hab dann irgendwann in jüngeren Jahren zu Weihnachten auch ein Buch über Vulkane geschenkt bekommen ("Die Urgewalt der Vulkane", Autor hab ich leider grade vergessen) und so wuchs mein Interesse an der Geologie mit den Jahren. Ich besorgte mir dann später auch Bücher über Gesteinskunde und Tektonik und habe diese erstmal verschlungen.
Nun, mit 27 Jahren und nach beinahe 3-jähriger Arbeitslosigkeit keimt in mir der Wunsch auf, etwas komplett anderes zu machen und meinen Kindheitstraum zu verwirklichen: Geowissenschaften zu studieren, aber hier treffe ich auf Hindernisse:

- Ich habe kein Abitur, nur Quabi (mit Realschule gleichzusetzen)
- bin gelernte Kauffrau im Einzelhandel
- besitze kaum bis garkein Fachwissen was Chemie, Physik und Mathematik angeht

denkt ihr ich könnte mir das naturwissenschaftliche Wissen mal eben aneignen oder ist dafür der Zug abgefahren? (Ich versuche Mathe mittlerweile schon durch youtube - Craskurse zu kapieren) Ich hab oben auch noch ein "Grundlagen der Chemie" oder wie es heißt von Duden rumfliegen das ich mir noch mal einverleiben könnte...
Ich hab am Rande mitbekommen dass man für ein Studium auch ohne Abi zugelassen werden kann wenn man die entsprechenden Neigungen hat und den Aufnahmetest besteht ... Deswegen jetzt auch ein paar Fragen: Wie schwer sind Eignungstests an Unis und wie sehen die aus? Denkt ihr ich hab eine Chance es zu schaffen oder soll ich es lieber bleiben lassen?
Wäre dankbar um Rat :)

Liebe Grüße,
Marlies


Zuletzt geändert von Alassea am Mo 24. Feb 2014, 23:10, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 15:13 
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Sa 9. Jul 2005, 00:41
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Hallo und willkommen!

Ich geh nun einfach mal davon aus, dass du keine Zulassungsprobleme bekommst (das kann sich eh von UNI zu UNI unterscheiden).

Die naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen werden in den Geowissenschaften in den ersten Semestern im Grunde wiederholt. Da kommen ja nach UNI verschiedentlich viele Semesterwochenstunden an Chemie, Physik, Mathematik, Statistik und Informatik (EDIT: hab die Biologie vergessen gehabt) auf dich zu. Ich hatte zwar Abitur, aber in Mathe und Info war ich zu Studienbeging eine absolute Niete. Was anders ist als in der Schule ist die Lernkurve. Die Eigenleistung ist deutlich höher und die Lernkurve deutlich steiler als auf dem Gymnasium. Neben den Grundlagenfächern kommen gleich im 1. Sem Sachen wie Kristallographie (da können gute hohere Mathekenntnisse sehr hilfreich sein), Mineralogie, Petrographie, Geologie auf dich zu. Dein fortgeschrittenes Alter und Berufserfahrung (auch wenn fachfremd) kann da insofern gut sein als, dass du eigenständig denken und lernen kannst. Viele Schulabgänger (nicht alle, es gibt da auch klasse Leute) sind eher auf dem Niveau von Kindergartenkindern anstatt Volljährigen (ich hab da wahrscheinlich damals keine Ausnahme gemacht).

Gleichzeitig kann ich bei deinem Alter sagen: Du hast frühestens mit 30 deinen Bachelorabschluss. Meiner Meinung nach ist aber ein Geologieabschluss ohne Master sinnfrei und verschwendete Zeit. Einfach, weil Geologie viel Erfahrung und Hintergrundwissen braucht. Dann bist du also mit 32 fertig. Alles ohne irgendwelche Verzögerungen. Die 0815 Master hat mit ca. 23-25 seinen Abschluss. Ich habe sowohl Studiengang (nach 2 Jahren Bergbau-Ingenieur) als auch Universität (von Geo-Freiberg nach Geo-Berlin) je einmal gewechselt, war kein Musterstudent, dann kam bisl Pech und Krankheit hinzu und war beim Abschluss (noch mit Diplom) 29 Jahre alt. Mit etwas Glück hab ich mit 33 meinen Doktor und 3 Jahre Berufserfahrung in der Lehre/Forschung und 1 Jahr in der Lagerstättenerkundung (Peru und Deutschland).

Du wirst im Bachelor und Master wenig bis gar keine Zeit haben nebenher etwas zu verdienen - es sei denn du ziehst das Studium soweit möglich in die Länge um zu arbeiten. Das ist ein Vollzeitstudium mit mehreren Exkursionen in den Vorlesungsfreien - aber nicht Prüfungs oder Ekxursionsfreien - Semesterpausen.

Ich will dir deine Entscheidung nicht madig machen. Ich habe es nicht bereut, auch wenn es bei mir lange dauerte. Wenn du dich brennend dafür interessierst und evtl. einige Zusatzqualifikationen mitbringst oder dir aneignest, dann kann der Beruf sehr belohnend sein. Ich hoffe der Einblick hilft dir.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 18:35 
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Fr 16. Feb 2007, 19:08
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Hallo Marlies,
erst mal herzlich willkommen im Forum - bei Deinen Interessen bist Du hier auch ohne Studium gut aufgehoben.

Was das Studium angeht kann ich Dir nicht helfen, denn ich habe nichts geowissenschaftliches sondern Mathe studiert. Außerdem ist mein Studium Jahrzehnte her und Erfahrungen von damals sind sicherlich nicht mehr auf heute übertragbar. Die vorlesungsfreie Zeit hieß 'Semesterferien' und meist waren sie das auch - nicht wirkliche Ferien, man ging schon nebenbei arbeiten aber Ferien von der Uni. Bei meinen Kindern sehe ich allerdings, dass das heute nicht mehr gilt. Das deckt sich mit Mathias' Erfahrungen.

Auf jeden Fall ist eins aber noch ganz wichtig: Englischkenntnisse - an englischsprachiger Fachliteratur kommt man heute zumindest in den Naturwissenschaften nicht mehr vorbei.

Nichts desto trotz - vielleicht etwas zum 'schnuppern':

Die Uni Tübingen macht von einigen ihrer Vorlesungen Video-Mitschnitte, daruter auch einige zur Geologie:

[Link] Videoaufzeichnungen diverser Vorlesungen an der Universität Tübingen
(2010-11-02) / Selbststudium + Vorlesungen

[Link] Videoaufzeichnung: "Dynamik der Erde"
(Hartmut Seyfried, Uni Tübingen, Winter-Semester 2012/2013)
Einführende Vorlesung zum System Erde
(2013-10-18) / Allgemeine Geologie + Selbststudium + Vorlesungen
(Meines Erachtens sehr empfehlenswert)

[Link] Videoaufzeichnung: "Regionale Geologie Südwestdeutschlands"
(Thomas Aigner, Uni Tübingen, Sommer-Semester 2005)
Erdgeschichte und Geologie von Schwarzwald, schwäbischer Alb, Oberrheingraben
Die Vorlesung wendet sich an Studienanfänger in den Fächern Geologie und Geographie. Sie ist auch Laien gut verständlich.
(2013-07-02) / Regionale Geologie + Vorlesungen

[Link] Videoaufzeichnung: "Einführung in Petrologie"
(Gregor Markl, Uni Tübingen, Sommer-Semester 2005)
Die Vorlesung wendet sich an Studenten des zweiten Semesters.
Die letzte Stunde erzählt Gregor Markl von einer Antarktisexpedition, an der er teilnehmen konnte. Dies kann man sich auch unabhängig von der übrigen Vorlesung anschauen.
(2014-02-24) / Vorlesungen
(Hier wird's schon anspruchsvoller was z.B. das Nebenfach Chemie angeht.)

[Link] Videoaufzeichnung: "Historische Geologie"
(Volker Mosbrugger / Jörg Loeschke, Uni Tübingen, Winter-Semester 2000/2001)
Die Vorlesung wendet sich an Studenten nach dem Vordiplom, ist in weiten Teilen aber auch interessierten Laien zugänglich.
(2014-02-24) / Vorlesungen

_________________
Gruß,
    tepui

[Kalender] [Link-Sammlung]
[bei Flickr]


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mo 24. Feb 2014, 23:09 
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Wow danke, ihr macht mir Mut :) Ich werde evtl demnächst mal an der Münchner Uni anrufen und fragen ob die mich nehmen würden. Was das finanzielle dahinter angeht müsste ich mich halt noch darum kümmern weil ich aus gesundheitlichen (nervlichen) Gründen nicht zurück in einen "normalen" Job kann und ich mich deswegen eben komplett umorientieren wollte. Ich wohne eigentlich noch zu Hause und meine Eltern haben mir eventuell Unterstüzung zugesagt, aber sicher bin ich darüber noch nicht. Naja, das krieg ich auch irgendwie hin. Mir gehts jetzt mehr darum, ob ich überhaupt eine Chance habe, in so ein Studium hineinzukommen. Wenn das dann mal sicher ist kann ich mich um den Rest kümmern :D
Was das Alter angeht ist mir klar dass das ne Weile dauern wird, aber selbst wenn ich mit Anfang Mitte 30 meinen Abschluss hab muss ich immer noch 35 bis 37 Jahre arbeiten. Ich denk das krieg ich hin :D Und mir is lieber ich mach am Ende was was mich wirklich interessiert als wieder gezwungenermaßen zurück in irgendeinen Beruf zu gehen der mir gar nicht zusagt.
Zitat:
Auf jeden Fall ist eins aber noch ganz wichtig: Englischkenntnisse - an englischsprachiger Fachliteratur kommt man heute zumindest in den Naturwissenschaften nicht mehr vorbei.

Mit Englisch hab ich kein Problem, das kann ich zum Glück relativ gut, auch durch Freunde aus dem Ausland und so mit denen ich auf Englisch schreibe.

Was den Rest angeht werd ich denk ich mal die Bücher rauskramen die ich hier rumfliegen hab und mir jemanden suchen der mir Mathe beibringen kann... ich bin allgemein sehr aufnahmefähig wenn mich was interessiert und denke das krieg ich hin :)

Danke auch für die Links, ich werd mir die mal angucken sobald mein neues (schnelleres) Internet montiert ist :) (In ein paar Tagen schätze ich...)
Hab gestern schonmal in diese Vorlesungen dort reingeschaut aber es wollte nicht laden also hab ichs gelassen :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 00:59 
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Hallo Alassea,

es macht auch Sinn sich einmal bei den örtlichen geowissenschaftlichen Vereinen um zu schauen. Dort werden oft Vorträge angeboten. Manche veranstalten auch Stammtische oder andere Treffen an denen sich viel erfahren lässt.
Falls du Interesse hast: einige aus diesem Forum aus fahren ein- bis zweimal im Jahr in eine Region und schauen uns dort die Geologie und die Kultur an. Diese Geoversum-Exkursionen sind gerade für Anfangende gut geeignet.
Die nächste wird voraussichtlich vom 29. Mai - 1. Juni stattfinden. Bisher ist der Odenwald als Ziel auserkoren.
Schau dich mal im Forum um. Dort sind einige Berichte über die Fahrten eingestellt.
Zu den Studienbedingungen kann ich wenig beitragen da mein Abschluss aus dem letzten Jahrhundert stammt.

Willkommen im Forum.

Gruss
Helge ~o)

Eifel
Zentrum


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 01:21 
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Mathias hat geschrieben:
Meiner Meinung nach ist aber ein Geologieabschluss ohne Master sinnfrei und verschwendete Zeit. Einfach, weil Geologie viel Erfahrung und Hintergrundwissen braucht.

Das stimmt so aber nur für Deutschland. Hier in Neuseeland wird die Routine- und Technische Arbeit ("Feld-Geologen") häufiger von Bachelor-Geos gemacht, die Master-Geos sind eher in der Forschung und im Management ("Büro-Geologen"). Denke das trifft so auch auf viele andere Länder zu.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 01:29 
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cottontree hat geschrieben:
Mathias hat geschrieben:
Meiner Meinung nach ist aber ein Geologieabschluss ohne Master sinnfrei und verschwendete Zeit. Einfach, weil Geologie viel Erfahrung und Hintergrundwissen braucht.

Das stimmt so aber nur für Deutschland. Hier in Neuseeland wird die Routine- und Technische Arbeit ("Feld-Geologen") häufiger von Bachelor-Geos gemacht, die Master-Geos sind eher in der Forschung und im Management ("Büro-Geologen"). Denke das trifft so auch auf viele andere Länder zu.


Da hast du völlig Recht! Meine Aussage war rein auf Deutschland bezogen. Kann ich z.B. aus Peru auch bestätigen.

Alassea: A propos Müchner Unis. Ich bin Doktorand an der TUM Ingenieurgeologie und betreute einige der 1. und 2. Semester Geokurse mit. Ich bin nicht wirklich mit den Plänen und Zulassungsdingens vertraut, aber paar Tipps zur Geologie kann ich bestimmt geben. Schick mir doch eine PM im Forum.

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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 02:26 
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@spotts
Würd ich zu gerne machen aber ich bin derzeit nicht grade mobil weil sehr wenig Geld zur Verfügung und so... :/ Ich müsste mich mal umsehen, denke es gibt hier sicher einige Vereine, irgendwo müssen ja die Messungen usw herkommen ...
Odenwald klingt gut, aber ist leider sehr sehr weit weg von mir und bin genau in der Zeit leider auch schon anderweitig unterwegs :/ Vllt klappts irgendwann anders.

@Mathias
Nachricht ist raus, danke :)

Übrigens - da ich mir die Studiengänge der LMU mal angesehen habe - wieso ist Seismologie eigentlich in einem anderen Gebiet als Vulkanologie angesiedelt, weiß das jemand? Die beiden gehören doch eher zusammen oder irr ich mich da? (Ich interessiere mich auch sehr für Erdbeben, deren Ursachen usw, deshalb :) )


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 12:12 
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Hallo Marlies,
das wichtigste wurde ja schon geschrieben. Wichtig ist, dass man das Studium mit viel Fleiß und Interesse schaffen kann. Ich war selber in der Schule eine Niete in Chemie (nach der zehnten Klasse mit 5 abgewählt) und an der Uni hat es mit dann sogar Spass gemacht.
Die Inhalte sind auch von Uni zu Uni verschieden. So gab es beispielsweise an der FU Berlin keine Statistik und auch keine Informatik im Bachelor. Das sogenannte "Geoinformatik" ist mit richtiger Informatik nicht zu vergleichen.
Auch sonst sind die Mathe- und Physikvorlseungen ein völlig anderes Niveau als bei den Mathematikern/Physikern selbst, und mit Fleiß wirklich zu schaffen.

Falls es aber nicht klappen sollte wegen fehlendem Abi (kenne mich da nicht aus): Es gibt auch geowissenschaftliche Ausbildungen, zb. zum Präparator oder Brunnenbauer etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Di 25. Feb 2014, 23:16 
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Klingt sehr interessant, danke ... wenns mit dem Studium nicht klappt (wovon ich derzeit sowieso ausgehe wegen meiner finanziellen Lage :( ) dann werd ich mich nach irgendwas beruflichem in der Kategorie umsehen...

Ich hatte Chemie, Physik und Biologie zuletzt als Kombifach "PCB" vor über 10 Jahren in der Hauptschule ^_^° Physik und Biologie haben mich nie wirklich interessiert, in Chemie hab ich zwar aufgepasst aber über die Jahre fast alles wieder vergessen :/ In Mathe war ich noch nie eine große Leuchte, selbst in der Berufsschule nicht aber mittlerweile fang ich an mich für all die Sachen zu interessieren also mal sehen. Hab heute mal das Duden - Chemiegrundlagenbuch bis zur 10. Klasse vom Dachboden geholt und werd mir das nochmal ansehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 13:11 
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Alassea hat geschrieben:
Klingt sehr interessant, danke ... wenns mit dem Studium nicht klappt (wovon ich derzeit sowieso ausgehe wegen meiner finanziellen Lage :( ) dann werd ich mich nach irgendwas beruflichem in der Kategorie umsehen...

Ich hatte Chemie, Physik und Biologie zuletzt als Kombifach "PCB".


"PCB" klingt gut! Steht bei uns für PolyChlorierte Biphenyle. Ob das deine Lehrer wussten? ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mi 5. Mär 2014, 21:12 
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Mullagan hat geschrieben:
"PCB" klingt gut! Steht bei uns für PolyChlorierte Biphenyle. Ob das deine Lehrer wussten? ;)

Ich glaube nicht xD Sehr gut zu wissen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mi 19. Mär 2014, 03:47 
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Alassea hat geschrieben:
Mullagan hat geschrieben:
"PCB" klingt gut! Steht bei uns für PolyChlorierte Biphenyle. Ob das deine Lehrer wussten? ;)

Ich glaube nicht xD Sehr gut zu wissen :D

Nachtrag am 18. März: Ich hab heute früh mal an der LMU angerufen und die haben mir jetz nen Beratungstermin gegeben ... am 25. weiß ich mehr :D Und ich wusste bis dato garnicht dass ne Berufsausbildung mit anschließender Erfahrung gleichwertig mit Fachabi ist :-o


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Mi 19. Mär 2014, 13:09 
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Alassea hat geschrieben:
Nachtrag am 18. März: Ich hab heute früh mal an der LMU angerufen und die haben mir jetz nen Beratungstermin gegeben ... am 25. weiß ich mehr :D


Das klingt doch schon mal gut.

Alassea hat geschrieben:
Und ich wusste bis dato garnicht dass ne Berufsausbildung mit anschließender Erfahrung gleichwertig mit Fachabi ist :-o


Meines Wissens nach kann man aber mit Fachabi nicht Geologie an einer Uni studieren. Wenn du allerdings bereits zum Gespräch eingeladen wurdest, ist es wohl doch nicht unmöglich :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Geowissenschaften versuchen oder es bleiben lassen?
BeitragVerfasst: Do 20. Mär 2014, 00:50 
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odomos hat geschrieben:
Meines Wissens nach kann man aber mit Fachabi nicht Geologie an einer Uni studieren. Wenn du allerdings bereits zum Gespräch eingeladen wurdest, ist es wohl doch nicht unmöglich :)


Oder aber ich hab der Tante gut genug klar gemacht wie sehr ich auf Steine steh xDD Die hatte mir verschiedene Beratungsoptionen offen gelassen ich erinner mich nich mehr an den Rest aber mit dabei war eben dieses persönliche Gespräch mit einem von denen ... dachte mir persönlich is immer gut da weiß ich dann gleich eher woran ich bin x)


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