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 Betreff des Beitrags: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2008, 19:33 
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master of desaster
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Ich habe jetzt schon mehrere mündliche Prüfungen hinter mir. 4 im Vordiplom, 1 Diplomprüfung. Nächste steht in einer Woche an.

Und ich muss ehrlich sagen, ich fühle mich fast jedes mal zu gut bewertet. Ich bin nicht wirklich fleißig, ich lerne 1-2h am Tag und das 2-3 Wochen lang. Das ist meiner Meinung nach nicht wirklich viel. Trotzdem sind meine Noten immer sehr gut bis gut. ICH hätte mir in der Diplomprüfung was deutlich schlechteres gegeben. In der Chemie-Vordiplomsprüfung hätte ich mich durchfallen lassen. Hallo, ich konnte die Gitterstruktur von NaCl nicht zeichnen und bei Thermodynamik hab ich den Prof groß angeschaut??? Trotzdem mit ner 2,7 bestanden...

Dann sind die Noten wieder total vom Prof abhängig. Beim Einen ist bekannt, dass er immer das Gleiche fragt. Der andere fragt irgendwelches absolutes Grundwissen ab. Andere Profs fragen dagegen richtig happige Sachen. Je nachdem, welchen Prüfer man erwischt, kriegt man dann entweder für kaum eine Leistung eine 1,0 nachgeschmissen oder nach wochenlangem Lernen trotzdem nur eine 2,3. Ich rede hier von einem Fachgebiet!

Selbst im Abi war das so. Durchfallen (im mündlichen) war eigentlich kaum möglich.

Ich hab nichts dagegen, gute Noten einfach zu bekommen. Ich bemühe mich auch, berechenbare Prüfer zu bekommen. Es gibt doch da tatsächlich Studis, die dann auch noch stolz auf so eine Note sind.

Aber irgendwie... was soll das ganze dann, wenn eh alle mit "gut" bestehen?

Im Grundstudium hatte ich noch Ehrfurcht vor dem Vordiplom. Und Diplomanten, die ihre Prüfungen bestanden hatten, waren allwissend. Aber jetzt, wo ich sehe, wie lächerlich diese Prüfungen teilweise sind... also nee... :roll:

Andere Möglichkeit: Meine Meinung von einem Universitätsabschluss ist zu hoch und das, was die Leute so an Leistung bringen, entspricht dem, was von ihnen erwartetet wird. Was nicht all zu viel zu sein scheint.


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BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2008, 20:54 
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Muss dir leider zustimmen. Ähnliches gilt auch für viele Klausuren. Bei vielen kann man 2 oder 3 Tage vorher bisl was gucken und dann was hinschludern und hat ne gute Note bei anderen Klausuren kann man büffeln wie ein Irrer und muss trotzdem bangen, ob man das besteht.

Ich freu mich immer über gute Noten, aber bei einigen hätte ich mir selbst statt ner 1 eher eine 3 gegeben.

Allerdings kann man das mit dem Lernen auch übertreiben - ich kenne leute die machen jeden tag ein 5 bis 8 stunden programm und haven 5 bücher in der zeit gelesen aber wissen in der prüfung nix, weil sie sich bei dem ganzen lerndruck und stress nichts wirklich haben merken können.

ausserdem, wenn man die grundlagen wirklich verstanden hat, dann habe ich gemerkt kann man sich in vielen klausuren auch stoff, den man nicht weiss, selber herleiten und lösen. wer physik und hydrodynamik kapiert, der muss nicht unbedingt alle sedimentären strukturen kennen, er kann sie sich logisch basiert selbst erklären - nur bei der namensgebung haperts dann vielleicht.

ich lerne auch so, dass ich mir eher die grundlagen und fortführendes prozess wissen aneigne, anstatt mir auswendig zu merken, wie was entsteht. die meisten meiner kommilitonen machen das andersherum, alles auswendig lernen, aber keine ahnung wie es funktioniert.

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BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2008, 21:10 
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also ich hab in meinen mündlichen prüfungen keine 1er gemacht. was wohl eher an mir selbst gelegen hat, wenn ich vergleiche wie andere in göttingen abschneiden. meine beste note war ne 2,3 in allgemeiner geologie mit bissel lagerstätten und ingenieurgeologie (was in gö widerum keine kunst ist, da ja keine technische uni)... in historischer hab ich total versagt obwohl ich dafür am meisten gelernt hatte. :oops: der prof war so ungeduldig wenn ich was nicht sofort wußte, und je ungehaltener er wurde, desto größer wurde der blackout... :(

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Alcohol doesn't solve problems, but then again, neither does milk.


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BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2008, 21:37 
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Ach Klausuren sind doch was anderes, zumindest im Diplom lautet da doch eh meistens die Devise "4 gewinnt".
Im Vordiplom mag das ja auch noch ok sein, wenn die Profs mehrere Augen zudrücken.
Aber in der Diplomprüfung? Das ist die letzte Prüfung, die Abschlussprüfung...

Andere Studiengänge sind da deutlich strikter. Z.B. die Maschinenbauer, die fliegen reihenweise raus. Ist für die Durchgefallenen natürlich schei... äh... schlecht, aber die, die bestehen, wissen wenigstens, dass ihr Abschluss was Wert ist. Und "unsere" Maschbauer haben wohl auch einen hervoragenden Ruf...

Und das Lernen... naja... ich verwende meißtens ein bis zwei Bücher, les die komplett durch, schreibe aber nichts raus... und hab deshalb danach 3/4 wieder vergessen oder nur ein Halbwissen darüber.
Das, was mich interessiert, verfolge ich dann weiter. Darum auch meine Frage hier im Forum zum kf oder zu den Spannungsmoduln. Könnte die paar Formeln auch einfach auswendig lernen. Das, was mich weniger interessiert, wird sträflich vernachlässigt. Und wenn das dann dran kommt, kann ich's so halb, krieg aber trotzdem wegen der zugedrückten Augen der Profs eine 1,x.
Das ist zwar furchtbar nett von denen, aber zum Lernen motiviert das überhaupt nicht. :oops:


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BeitragVerfasst: Sa 8. Mär 2008, 22:35 
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Aso...also zum lernen lese ich mir meist entweder Skript+1 Buch durch und markiere wichtige stellen und dann schreibe mir das was mir wichtig erscheint heraus und lese, wenn ich damit durch bin, mir das herausgeschriebene nochmals durch und markiere da drinnen das aller, aller wichtigste dann nochmal mit nem textmarker. sind zwar durchschnittlich auch nur 2 stunden pro tag aber man behält es sehr gut.

ausserdem habe ich doch zumindest im hauptstudium den ehrgeiz mehr als nur 4er und 3er zu haben.

ich kämpfe aber oft mit meinem inneren schweinehund, sehr oft. grummel...

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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 13:01 
ich denke eine 2 oder 3 zu bekommen ist nicht schwer im studium. aber die grenze zur 1 ist schon ziemlich hoch, so ist das bei uns zumindest. und da es viele stellenausschreibungen gibt, wo direkt geschrieben wird, dass sie eine sehr gutes diplom erwarten, ist das schon wichtig. also ich habe für mein sehr gutes diplom auf jeden fall genug gemacht! im schnitt habe ich für jede mündliche prüfung 3 wochen gelernt, aber intensiv.


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 13:33 
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Das mit den Noten ist meines Erachtens leider immer noch ein völlig überschätztes Kriterium für einen Job, zumindest hierzulande. Ich kenne einige Studentinnen (sorry Mädels), die außer gut auszusehen kaum weitere Kenntnisse hatten - Schnitt 1,x. Es wird oftmals viel zu sehr nach Nasenfaktor geprüft und auch bewertet. Eine junge Dame wurde in der Dipl.-Prüfung über den Schalenbau der Erde und ähnliche Vordiplomsthemen gefragt...
Zugegeben, es gab auch einige Profs die versucht haben vernünftig zu fragen und zu bewerten, aber dort bekam man eben keine 1+, so sind die Studenten lieber woanders hin gegangen. Die trotzdem solche Prüfungen abgelegt haben sind effektiv dafür bestraft worden.
Noch etwas zu den Prüfungen: eigentlich sollte das Wissen schon während des Studiums aufgebaut werden, sodass die Zeit für die Dipl.-Prüfungen nur eine Art Wiederholung sein sollte. Es gab bei uns einige die eigentlich nur im letzten Semester angefangen haben zu lernen und bei den angenehmsten Prüfern ihre guten Noten abgeholt haben.
Genug erzählt..

Gruss
Spotts


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 14:09 
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spotts hat geschrieben:
Ich kenne einige Studentinnen (sorry Mädels), die außer gut auszusehen kaum weitere Kenntnisse hatten


Grüss Dich Spotts,

ich kenn auch einige männliche Studenten, deren geologisches Wissen locker auf der Rückseite einer Briefmarke Platz findet. Und deren Bierkonsum umgekehrt proportional zu ihren Fähigkeiten ist. Das öffentliche Zurschaustellen von Vorurteilen hilft uns leider nicht weiter.
Tatsache ist, daß man Frauen, Ausländer und Behinderte schwer oder gar nicht durchfallen lassen kann, da man sich sofort dem Vorwurf aussetzt, man wäre diskriminierend.


Glückauf Rockdoc

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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 15:16 
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spotts hat geschrieben:
Noch etwas zu den Prüfungen: eigentlich sollte das Wissen schon während des Studiums aufgebaut werden, sodass die Zeit für die Dipl.-Prüfungen nur eine Art Wiederholung sein sollte.


Genau daher fällt es mir auch ungeheuer schwer mir das nochmal durchzulesen - es ist langweilig! Im Grunde weiss ich ja was da steht, aber wenn ich es nicht nochmal lerne vorher und es nicht nur weiss, sondern in und auswendig kann, bin ich ein absoluter "Prüfungsangst-Blackout-Panik-Kandidat". Leider.

Und zu den Nichtswissern - da kenne ich auch eine Menge, sowohl Studenten und Studentinnen. Beide null Ahnung, können einen Granit kaum von einem Basalt unterscheiden und schon gar nicht erklären, was da der Unterschied ist, aber locker mit einem Tag "lernen" eine 1,x gemacht. :shock:

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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 15:21 
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Da hast du natürlich recht. Natürlich gibt es auch viele Mädels die wirklich Ahnung hatten. Die sind leider nicht weit gekommen. Gerade bei uns an der Uni fiel es auf, dass die Mädels, die es darauf angelegt haben, zu gut dabei wegkamen. Von den Kerlen waren auch viele Nieten dabei, die sind aber wegen Unfähigkeit durchgefallen...

Gruss
Spotts

Ich hatte mich einmal auf eine Doktor-Stelle beworben, aber nicht bekommen. Prof wörtlich: "... habe mich für die gutaussehende Frau aus XXX entschieden."


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 16:08 
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Mathias hat geschrieben:
spotts hat geschrieben:

Und zu den Nichtswissern - da kenne ich auch eine Menge, sowohl Studenten und Studentinnen. Beide null Ahnung, können einen Granit kaum von einem Basalt unterscheiden und schon gar nicht erklären, was da der Unterschied ist, aber locker mit einem Tag "lernen" eine 1,x gemacht. :shock:


Hehe, mal locker bleiben, ich hab auch für meine Diplomprüfung (alle vier Fächer zusammen nur vier Tage gelernt.

Wenn es Dir schwerfällt auswendig zu lernen, dann lass es doch einfach. Es bringt eh nix. Diplomprüfungen sehen anders aus. Da wird kein gelerntes Wissen abgefragt, sondern wie es umgesetzt wird.
Die von mir oben zitierte Frage ist eigentlich typisch: Man müsste eigentlich nur wissen, das Tristan da Cunha eine Insel im Südatlantik ist. Möglicherweise geht man davon aus, daß sie auf dem Mittelatlantischen Rücken sitzt. Daraus folgt daß man in ihrer Umgebung durch ozeanische Kruste bohren muß. Der Delinquent wird sich bei dieser Frage also locker zurücklehnen und antworten: pillow-Laven, tholeitische Gänge, Gabbros und Peridotit-Kumulate. Wenn er frech ist, wird er noch ein ungefähre Mächtigkeit angeben.
So Beispiele könnte ich noch viele nennen.


Glückauf Rockdoc

_________________
Glückauf
Rockdoc


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BeitragVerfasst: Mo 10. Mär 2008, 16:48 
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Mathias hat geschrieben:
spotts hat geschrieben:
Noch etwas zu den Prüfungen: eigentlich sollte das Wissen schon während des Studiums aufgebaut werden, sodass die Zeit für die Dipl.-Prüfungen nur eine Art Wiederholung sein sollte.


Genau daher fällt es mir auch ungeheuer schwer mir das nochmal durchzulesen - es ist langweilig! Im Grunde weiss ich ja was da steht, aber wenn ich es nicht nochmal lerne vorher und es nicht nur weiss, sondern in und auswendig kann, bin ich ein absoluter "Prüfungsangst-Blackout-Panik-Kandidat". Leider.

Genau so geht's mir auch. Alles schonmal gehört, irgendwo im Hinterkopf ist das Wissen da. Nur feineren Details fehlen...
Blöderweise weiß ich dann aber auch nicht, welche Details mir genau fehlen, was wieder dazu führt, dass ich alles lesen muss.
Wenn ich's die Details dann gelesen hab, evtl. sogar rausgeschrieben, graut's mir davor, diese auswendig zu lernen. Mit "Details" meine ich hauptsächlich Werte, z.B. wieviel Meerwasser muss verdampfen, dass Kalzit, Gips, Halit ausfällt, welche Strömungsgeschwindigkeit/Korngrößen brauche ich etwa für Kleinrippel, Großrippel, laminierte Ablagerung...


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BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2008, 13:38 
bei mir wurde fast nur auswendiggelerntes abgefragt. finde ich auch sehr schade. es ging kaum um das verständis.


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BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2008, 14:20 
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Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass es auch im Studium mehr bringt so oft es geht in das Gelände zu gehen oder so viele Exkursionen wie möglich mit zu machen. Mit etwas Ernst (zumindest tagsüber) kann man dort mit das meiste lernen. Natürlich müssen auch die Grundlagen da sein - die kommen natürlich doch eher durch das "normale" Lernen.
Damals habe ich den Fehler(?) genacht, im zweiten Semester an einer Bretagne-Exkursion teil zu nehmen. Fehler deshalb, weil mir viel Theorie fehlte. Als dann die Theorie kam, kannte ich aber schon viele Gesteine und Minerale.

Gruss
Spotts

Im Spätsommer nach Südfrankreich?


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BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2008, 14:26 
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Weder im Abi noch bei Zwischenpruefung / Magisterpruefungen konnte ich mein gelerntes Wissen ohne es auf ein bestimmtes Beispiel zu transferieren auch anwenden. Aehnliches galt fuer die Klausuren zu Vorlesungen oder Seminaren, da war schon immer irgendwie eine Transferleistung zu erbringen.

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