Geh barfuß über warmen Sand.
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BeitragVerfasst: Di 11. Mär 2008, 17:46 
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spotts hat geschrieben:
Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass es auch im Studium mehr bringt so oft es geht in das Gelände zu gehen oder so viele Exkursionen wie möglich mit zu machen. Mit etwas Ernst (zumindest tagsüber) kann man dort mit das meiste lernen. Natürlich müssen auch die Grundlagen da sein - die kommen natürlich doch eher durch das "normale" Lernen.
Damals habe ich den Fehler(?) genacht, im zweiten Semester an einer Bretagne-Exkursion teil zu nehmen. Fehler deshalb, weil mir viel Theorie fehlte. Als dann die Theorie kam, kannte ich aber schon viele Gesteine und Minerale.

Gruss
Spotts

Im Spätsommer nach Südfrankreich?

Das gilt auch für Laborpraktika. Leider sind diese bei uns keine Pflicht. Daher machen's die meißten nicht.
Dabei ist es praktisch viel einfach das Ganze zu verstehen, als es mühsam theoretisch in Büchern zu lesen. Find ich zumindest.


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 Betreff des Beitrags: Diskriminierung
BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 19:24 
Hallo!

Um auf den Beitrag von Rockdoc nochmal zurück zu kommen, dass wenn man Frauen, Ausländer und Behinderte durchfallen lässt man gleich mit anderen Augen gesehen wird.
Nichts gegen Frauen, Ausländer und Behinderte, die's wirklich blicken, aber nur aufgrund der Tatsache, dass sie nunmal das sind was sie sind, sie zu bevorzugen finde ich den Anderen gegenüber unfair. Ich finde schon den Zusatz auf Ausschreibungen, dass behinderte Bewerber bevorzugt werden recht dreist. Es gibt/gab bestimmt viele Fälle, wo sie benachteiligt werden/wurden, aber genau das andere Extrem zu praktizieren kann wohl auch nicht der Stein des Weisen sein.

Ansonsten kann ich mich den Vorrednern nur anschließen: Bei manchen Dozenten braucht man sich nur die Klausuren der vergangenen Jahre anschaun und hat die 1 in der Tasche und bei anderen kann man stolz auf seine Leistungen sein. Wie wichtig jedem einzelnen Dozenten sein Ruf ist muss jeder selber wissen. Wer nix auf der Kirsche hat wird schon früher oder später auf Granit beißen.

Mit bestem Gruß, derkisch


Zuletzt geändert von derkisch am Di 8. Apr 2008, 20:29, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 20:04 
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Bei einigen an der FU muss man sich nichtmal die alten Klausuren ansehen. Es reicht einfach mal so zu erscheinen und sich was aus den Fingern zu saugen oder frei zu erfinden so einfach sind einige Fragen.
Komischerweise schaffen es immer noch 40 bis 50% in solchen Klausuren durchzufallen und beklagen es sich, es sei zu schwer. :roll:

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BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 20:11 
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Hallo!
Ihr redet oft von Klausuren? Habt ihr im Diplom Klausuren? Wenn, ja, ich beneide euch!
Ich muss durch 4 mündliche durch! Naja jetzt noch durch 2 :) und mir geht es genauso wie Mathias! Mich ödet momentan diese Lernerei so an! Lerne grad für Historische und muss mich jeden morgen neu motivieren.
Was mich allerdings beruhigt ist, dass ihr nicht alle 8 Stunden lernt! Ich hab nämlich immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich grad mal nix mache. Das ist ganz schlimm. Im Großen und Ganzen komme ich wenn ich alle 10 Minuten zusammenzähle auf 2-3 Stunden/Tag.
Ich hoffe das reicht bei uns :)

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BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 20:25 
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Bei den mündlichen Diplomprüfungen geht es mMn auch eher darum, dass schon bekannte Wissen wieder aufzufrischen und sich wieder bewusst zu werden, dass man es weiss. Nach meiner Hist. Geo. Diplomprüfung meinte der Prof zu mir, Ziel bei einem Diplomanden sei es ja zu sehen, dass er/sie von allem die Grundlagen wisse bzw. sich auch in Gebieten zurecht findet, von denen man nicht so viel weiss.

Und 8 Stunden am Tag habe ich nur einmal gelernt für eine normale Klausur und es war eher kontra-produktiv. Ich war so gestresst dadurch, dass ich kaum was behalten habe damals.

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BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 20:28 
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Zitat:
Nach meiner Hist. Geo. Diplomprüfung meinte der Prof zu mir, Ziel bei einem Diplomanden sei es ja zu sehen, dass er/sie von allem die Grundlagen wisse bzw. sich auch in Gebieten zurecht findet, von denen man nicht so viel weiss.


Ich hoffe das sieht mein Prüfer nächsten Montag genauso! Leider sind die Prüfer nicht immer gleich :)
Ich mach 3 Kreuze wenn ich diesen Marathon hinter mir habe und fertig bin :)

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BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 20:35 
Selena hat geschrieben:
Hallo!
Ihr redet oft von Klausuren? Habt ihr im Diplom Klausuren? Wenn, ja, ich beneide euch!


Welches Diplom? ^^ ... ich studier doch im us-amerikanisch überprägten Deutschland des 21. Jahrhunderts. Und da Amis die Weisheit mit Löffeln gefressen haben machen wir auch nur noch Kreuzel, statt Sätze zu formulieren (zumindest zu meinen Zeiten in Jena ... hier Berlin darf man sich noch ausfürhlicher äußern).


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: Mo 16. Nov 2009, 13:37 
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hm komisch wie das variiert mit den Noten und der Zufriedenheit... Wir haben zwar auch ein oder zwei Fächer, bei denen einfach derjenige, der das Gedankenprotokoll vom Vorjahr am besten ausgefüllt und auswendiggelernt hat gewinnt, aber im Regelfall muss man bei uns schon einiges für seine Note tun und wer bspw. in Einführung in die Geophysik besser als 2,3 schafft, ist ein Held.

Kenns aber aus anderen Fächern bei uns an der Uni und Freunden, bei denen wirklich ne 1,7 eine schlechte Note ist. Ist schlecht vergleichbar teilweise, deshalb finde ich auch, dass Noten nicht überbewertet und vorallem immer im Kontext zu den Noten der anderen aus dem Studiengang gesehen werden sollten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: Mo 16. Nov 2009, 16:41 
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Klausur und mündliche Prüfung macht den Unterschied.
Die Notenspanne bei Klausuren reicht bei uns auch von 1 bis 4 + Durchgefallen und wird fast in allen Fächern voll ausgeschöpft.
Bei mündlichen Prüfungen aber hört es häufig schon bei der 2,3 auf.

Letztendlich sind Klausurnoten im Diplomstudiengang aber so gut wie völlig egal, entweder sie zählen garnicht in die Endnote oder nur minimal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2009, 17:24 
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Meiner Erfahrungen nach hängt es auch extrem davon ab in welchem Modul man seine Diplomprüfung ablegt. Die Gesamtnoten sind manchmal derartig unvergleichbar. Das Extrem schwankt dabei von Dozenten die Diplomprüfungen in 3er Gruppen abhalten und jedem Kandidaten ein Handstück vor die Nase setzen, dass man seit der Grundlagenveranstaltung des Moduls kennt. Selbst die erkenntnisresistentesten Kommilitonen gehen da mit 1,0 raus. Anderswo meint der Herr Professor sein gesamtes Modul durch hunderte von Fachpubliktationen zu Beleuchten, sodass einem der generelle Ueberblick nur abhanden kommen kann und man selbst bei guter Kenntnis nicht über eine 2,3 hinauskommt, weil man nicht weiss ob das Vektormodell von Wayne etal. 2003 in Geodynamics plausibel ist oder nicht. Naja. Bei der Diplomverteidigung kann es dann extrem davon abhängen wer mit in der Kommission sitzt. Bzw. ist die Bewertung von Diplomarbeiten alles andere als einheitlich. Naja, bleibt am Ende nur festzuhalten Abschluss ist Abschluss und man kann eben was man kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2009, 18:45 
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Was Diplomprüfungen angeht, kann ich nur festhalten, dass es sich durchaus lohnen kann ausgerechnet bei dem Prof die Prüfung zu machen, von dem einem alle abraten, weil er zu viele Details wissen will und man "alles" wissen müsste. Ich habe zwar Blut und Wasser geschwitzt, aber die Note (und besonders mein Selbstwertgefühl) waren es allemal wert. Zudem fand ich die Prüfung eher leicht und fair.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2009, 19:41 
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schmunda hat geschrieben:
Die Gesamtnoten sind manchmal derartig unvergleichbar.


Deshalb sollte man sich auf seine Noten auch nicht aullzuviel einbilden.

Der Auswahlprozeß der Arbeitgeber ist grundsätzlich unabhängig von den Noten. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Prioritäten. Erdöl/Erdgas reist in einem ersten Evaluierungsprozeß die Institute ab und schaut, wo es interessante Leute, weil interessante Lehre gibt. Ich habe es erlebt, daß zwei Leute von Exxon gezielt ein Institut angefahren sind, um sich eine Absolventin anzuschauen, die Ihnen vorher empfohlen war. Einen guten Eindruck bei so einer Veranstaltung zu machen, (bei der man nicht einmal weiß, daß es um einen selbst geht) ist nur der erste Schritt. In zweiten sollte man sehr gute Noten haben. Als drittes kommt ein Bewerbungsgepräch. Erst danach wird man zu einem Evaluierungs-Field-Camp geladen. Wer dort keine Geländetauglichkeit und Teamfähigkeit nachweist hat Pech.

Beim öffentlichen Dienst/Landesämtern sieht der Auswahlprozeß ganz anders aus. Meistens reicht schon das richtige Parteibuch oder bei einem Praktikum im Amt nachgewiesene Rektalgängigkeit. Es ist für solche Posten wichtiger, konsensfähig zu sein, denn kompetent.

Bei den Ingenieurbüros/Konsulenten sollte man vor allem schnell, billig und der Konkurrenzsituation bewusst sein. Auch hier spielen Noten eine untergeordnete Rolle.

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Glückauf
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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2011, 04:35 
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Ich hab mir jetzt mal den ganzen Faden durchgelesen. Ist ja schon einige Zeit vergangen. Mich würde ja mal interessieren, wie es den Leuten, die sich über die Uninoten ausgelassen haben, heute geht :)

Ich muss gestehen, dass ich immernoch in Berlin studiere und das obwohl ich schon seit zwei Jahren in Chile arbeite :P Ich hatte während meines Praktikums Leute kennen gelernt und bin dabei geblieben. Irgendwann will ich noch fertig machen. Meine Noten sind hier völlig egal. In Chile ist die 1 durchgefallen. Viel wichtiger ist, dass man bei der Sache ist, regelmässig zur Arbeit kommt auch wenn man beim ersten Job vielleicht noch keine Million verdient. Wenn man dann noch seine Kontakte pflegt und immer mal ein Bierchen zusammen trinken geht, hört man ganz schnell wo es noch Stellen gibt. Man darf halt nicht schüchtern sein und muss auch mal bei völlig fremden Chefs anrufen oder halt mal eine Arbeit machen die nicht so viel Spass macht, gefährlich ist und gesundheitsschädlich ;)

Die ersten 4 Jahre Studium hab ich auch noch ziemlich ernst genommen. Aber irgendwann hab ich etwas den Respekt vor den Profs verloren. Zumindest vor 70%. Von 10 Profs sind 3 die wissen was sie an der Uni machen. Die Noten find ich inzwischen einfach nebensächlich. Man lernt ja nicht für ne Klausur. So eine Prüfung ist ja nur dafür da, nachzuprüfen ob man das Thema intus hat oder nicht. Später fragt da eh kein Mensch mehr danach.

Die Uni kommt mir inzwischen schon ziemlich abstrakt vor. Das was ich da gelernt habe, half mir eigentlich nicht wirklich. Wenn man in die Praxis kommt, fängt man eh erstmal von vorn an und in Chile sind sie auch noch soweit gesund im Kopf, dass jeder Chef das weiss. In Deutschland muss man die Weissheit ja mit Löffeln gefressen haben, um den Anforderungen dieses merkwürdig pervertierten Absolventenbildes halbwegs gerecht zu werden. Da denkt noch mancher man hat studiert und weiss jetzt alles. Tz.

_________________
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2011, 10:22 
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Wohnort: Berlin
HolaRike hat geschrieben:
Mich würde ja mal interessieren, wie es den Leuten, die sich über die Uninoten ausgelassen haben, heute geht :)


Mit 2.5 Jahren Abstand zum Studium: Noten sind Nebensache. Klingt doof, lässt sich aber auf die einfache Formel runterbrechen: Was du kannst, kannst du und was du (trotz eventuell guter Noten) nicht kannst, fällt dir irgendwann in irgendeiner Form auf die Füsse.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sind die Noten überhaupt noch irgendwas wert?
BeitragVerfasst: So 3. Apr 2011, 19:40 
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Daß Noten, zumindest so lange man nicht glatt durchfällt, keine große Bedeutung haben, kann ich nur bestätigen. Da hat sich wohl auch in 40 jahren noch nicht viel geändert. Hatte 1974 mein Fernstudium "Chem. Verfahrenstechnik" abgeschlossen. Schon damals hieß es, die "3" ist die "1" des kleinen Mannes. Da ich ein "kleiner Mann" war, hat die 3 gereicht. Eine 4 wäre dann auch nicht so gut für das Ansehen im Betrieb. Als Fernstudent wurde man von der beschäftigenden Firma zum Studium delegiert. Um durchzufallen mußte man sich da wirklich äußerst dämlich anstellen. Aber was die Rolle der Noten betrifft: Der Leistungsschwächste unter uns hatte das große Los gezogen. Seine Firma baute Wasseraufbereitungsanlagen in aller Welt und er war dabei. Wer damals in der DDR gelebt hat, kann nachvollziehen, wie beneidenswert er war. Ich habe mich während des Studiums in einem Klebstofflabor und danach als Schichtleiter mit Dreck, Gestank, Krach und Produktionskräften aller Art herumzuärgen.
Bezüglich Feldexkursionen kann ich sowas auch nur hoch einschätzen. Wir hatte zwischendurch ein physikalisch-technisches Praktikum. Danach hatten wir die Dinge verstanden, die wir vorher nur theoretisch kannten und umgekehrt wußten wir bei späteren theoretischen themen, um was es eigentlich geht. Ich muß sagen, diese Kenntnisse waren für mich goldwert, als ich nach der Wende fast 20 Jahre lang für einen westdeutschen Klebstoffhersteller im Außendienst gearbeitet habe. Da waren meine Noten völlig uninteressant. Schnelle Problemlösungen ware da gefragt.


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