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 Betreff des Beitrags: Diplomarbeit... das Schreiben...
BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 03:23 
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master of desaster
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Moin,

bin für ein paar Monate in Neuseeland, entnehme dort Proben, führe erste Analysen durch (Polmik, XRD, etc...), die Proben reisen später nach Deutschland und werden da nochmal eingehender von mir untersucht.
Die nächsten paar Tage ist hier aber nicht viel zu tun, warten auf Analyseergebnisse vom Labor, etc...
Also hab ich mir gedacht, ich fang schon mal damit an, die Einführung zu schreiben. Regionale Geologie, Stratigraphie, usw.
Ist auch alles garnicht sonderlich kompliziert.

Dummerweise gibt's hier verdammt gut geschriebene Papers und Reports über genau diese Themen. Review der Stratigraphie, Review des Frameworks der Geologie, usw...
Die könnte ich 1:1 in meine Arbeit kopieren. Was aber natürlich nicht Sinn der Sache ist. Man soll sich ja die Theorie selber erarbeiten, verschiedene Quellen zu rate ziehen, usw.
Aber was macht man denn, wenn genau das schon von mehreren anderen gemacht wurde??
Die Firma hier haut alle paar Monate neue Reports zu Bohrungen raus und in jedem steht eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes. Die Geologen hier sind zum Teil diejenigen, die die Papers produzieren.

Also sitz ich jetzt hier, lese die Dinger, schreibe mir Notizen raus, lege die Originale weg und bastel mir selber Formulierungen zusammen. Die mir dann wieder nicht sonderlich gefallen, also riskier ich einen Blick in's Original und schwupps... klingt mein Satz wieder zu 90% gleich. Scheiße. Das Ganze ist auch noch in Englisch und im englisch-formulieren bin ich jetzt auch nicht gerade göttlich. Manmanman... :)

Zum Glück betrifft das nur diese Übersicht, die praktische Arbeit danach hat in der Form noch keiner gemacht, da gibt's auch nichts zum abschreiben...

Wie macht ihr das denn? Gerade bei so Themen wie regionale Geologie, die schon x-mal in Papers oder Büchern durchgekaut wurden?


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BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 10:15 
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Hallo cottontree,

was richtig ist, bleibt (bis zur nächsten Theorie) richtig, egal wer und wie oft es schon geschrieben hat. Also Mut zum Zitat, ggf. mit Angabe desselben. Es bringt m.E. nichts, künstlich ein paar Fehler reinzuhauen, damit es authentischer wirkt. Checke nur unbedingt ab, ob alles zu deinem Gebiet passt oder ob inhaltliche Anpassungen sinnvoll/erforderlich sind.

So gehe ich jedenfalls vor, wenn zum 10x. Mal die Münsterländer Kreidebucht aus (na, wer hätte es gedacht) Kreideablagerungen aufgebaut ist.

Deine Kreativität gehört (m.E.) unbedingt aufgespart für den eigenen / neuen Anteil der Arbeit, also deine Untersuchungsergebnisse.

Gruß
Mullagan


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BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 14:42 
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In ähnlicher Situation war auch ich vor wenigen Wochen, auch wegen der Diplomarbeit. Ich habe dann einfach die verschiedenen Paper zusammengefasst, indirekt zitiert (natürlich mit Quellenangabe) und die ausführlichen Paper sozusagen genau auf mein Untersuchungsgebiet eingekürzt. Letztlich ist ein relativ kurzer Überblick herausgekommen, den man so aus den vielen umfangreichen Originalartikeln nicht bekommen würde, oder nur mit sehr viel Anstrengung.
Ich denke du solltest das beherzigen, was auch Mullagan schon geschrieben hat. Such dir das Passende raus, lasse überflüssige Passagen weg und schreibe u.U. einige Partien in deinen eigenen Worten. Der Rest kann direkt oder indirekt zitiert werden.

Grüße,
Geoberg

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 Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit... das Schreiben...
BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 17:11 
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cottontree hat geschrieben:
Dummerweise gibt's hier verdammt gut geschriebene Papers und Reports über genau diese Themen. Man soll sich ja die Theorie selber erarbeiten.
Also sitz ich jetzt hier, lese die Dinger,


Machs wie ich. Ich les den alten Kram einfach nicht. ;-)
Und was man nicht gelesen hat, kann man auch nicht abschreiben.

(ich bräuchte noch Deine Adresse per pm wegen der Steinscheibe.)

Glückauf Rockdoc

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Glückauf
Rockdoc


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 Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit... das Schreiben...
BeitragVerfasst: Mo 6. Okt 2008, 22:55 
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Rockdoc hat geschrieben:

(ich bräuchte noch Deine Adresse per pm wegen der Steinscheibe.)

Glückauf Rockdoc


Nee, lass mal. Handstuecke sind bei mir schlecht aufgehoben, die landen in ner Box unterm Schreibtisch und verstauben dort... :oops:


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BeitragVerfasst: Do 30. Okt 2008, 00:54 
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Mal ne Frage zum Zitieren:

Ich habe hier ein aktuelles Review von der Regionalen Geologie, aus dem ich hauptsaechlich die Stratigraphie uebernehme. Sind etwa 10 Seiten. Da das teilweise zu ausfuehrlich ist, fasse ich zusammen und ergaenze teilweise durch andere Quellen, ergibt etwa 6 Seiten.

Aber wie zitiere ich denn da jetzt korrekt?
Nach jedem Satz auf den (immer gleichen) Autor verweisen ist ja wohl Bloedsinn.
Nach jedem Absatz (und es sind schon ziemlich viele...) auf auf den (immer gleichen) Autor verweisen find ich aber auch irgendwie komisch.

Kann ich in einem kurzen Einfuehrungssatz zu Beginn der ~6 Seiten Stratigraphie einmal auf meine Quelle verweisen (z.B. "The following stratigraphic and structural overview of Wairakei Geothermal Field summarizes mainly the review by Mustermann (2008)) und danach (im Abschnitt Stratigraphie) auf weitere Verweise auf Mustermann verzichten? Andere Quellen werden natuerlich an den entsprechenden Stellen zitiert?

Man, ich hasse diesen einfuehrenden Theoriekrempel. Am liebsten wuerde ich einfach schreiben "For a recent description of the regional geology see Mustermann (2008)." So eine Zeitverschwendung. Aber in ner Diplomarbeit muss man anscheinend alles selber nochmal schreiben... :roll:


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BeitragVerfasst: Do 30. Okt 2008, 07:08 
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Ja, in einer Diplomarbeit ist es soweit ich weiß nötig, diesen "Theoriekrempel" abzuarbeiten, damit man nachweist, dass man auf dem "Stand des aktuellen Wissens" ist und das auch in eigenen Worten wiedergeben kann. Naja, ich bin auch kein Freund davon.

Zum Zitieren: in meiner DA habe ich ähnliche Zitierfragen gehabt. Ich habe dann tatsächlich am Beginn eines Kapitels/Abschnittes einfach "the following... is based on Mustermann (2005)" geschrieben. Hinter jedem Satz oder Absatz zu zitieren wäre nicht sehr sinnvoll, meine ich... Wenn im Text dann noch wichtige Zahlen oder Fakten kommen, habe ich ab und zu nochmal auf den Autor Mustermann hingewiesen, aber ansonsten ist für den Leser klar, dass sich dein Text auf die im ersten Satz zitierte Arbeit bezieht...

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Viele Grüße, GeoBerg.

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BeitragVerfasst: Di 11. Nov 2008, 12:36 
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Wie ist denn bei euch so das Verhältnis zwischen Theorie und Ergebnissen/Diskussion in der Diplomarbeit?
Ich habe jetzt 3-4 Diplomarbeiten von Kommilitonen gelesen, die alle sehr gute Noten bekommen haben. Mir ist dabei aufgefallen, dass geschätzte 75% des Textes aus Theorie besteht und nur die restlichen 25% sind eigentliche Ergebnisse.
In Seiten ausgedrückt, enspricht etwa dem Durchschnitt den realen Seitenzahlen:
60 Seiten Background Infos (Geologischer Überblick, Aufbau Geräte, Versuchsdurchführung, mathematische Herleitung, usw... KURZ: Zusammenschreiben von Literatur)
10 Seiten Versuchsauswertung
5 Seiten Diskussion/Betrachtung
(= 15 Seiten eigentliche Arbeit)

Irgendwie find ich das Verhältnis... nicht so toll?
Ich würde das ja lieber andersherum haben.
Ok, 60 Seiten Ergebnisse kann ich wohl nicht sinnvoll füllen, aber dan halt z.B. 30 Seiten Ergebnisse, 30 Seiten Theorie?

Ich sehe nicht so ganz den Sinn darin, 4-5 Monate an einem Projekt zu arbeiten und der Hauptteil der eigentlichen Arbeit, die man dann abgibt, besteht zum Großteil aus eigentlich unwichtigem Krempel?

Wobei dieser "Krempel" durchaus gut geschrieben ist, es ist keine blabla, nur um Seiten zu füllen. Aber wenn ich da sehe, das da seitenweise das Funktionsprinzip der Messgeräts beschrieben wird, dazu noch tolle Diagramme... da denke ich mir doch, dass ich die Zeit lieber in mehr "Forschung" investiert hätte?


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BeitragVerfasst: Di 11. Nov 2008, 14:39 
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Es hängt eine Menge davon ab, was der Korrektor unter "unwichtigem Krempel" versteht. Über meine Erfahrungen über Benotungen von Dipl.-Arbeiten möchte ich aus Anstand lieber nicht sprechen.
Mein Tipp: schreibe die Arbeit so, dass sie auch als "Visitenkarte" von dir nutzen kann, sofern das vom Korrektor her möglich ist.

Gruss
Spotts


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BeitragVerfasst: Di 11. Nov 2008, 15:25 
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Hallo Cottontree,

einen hohen Anteil an Grundlagen, Handwerkszeug etc. hatte ich in meiner Arbeit auch. Das ist auch der Sinn einer Diplomarbeit: Du weist nach, dass du wissenschaftlich arbeiten kannst, also Methoden kennst und anwendest. Die Ergebnisse werden vernünftig dargestellt (auch, wenn nichts Sinnvolles herauskommt!).

Das ist der ungeheuere Vorteil gegenüber einer Dissertation oder einer Veröffentlichung in einer Fachzeitschrift: Hier werden ganz besonders Neuerungen, am besten umwälzende Forschungsergebnisse präsentiert.

Wenige (und meist langweilige) Veröffentlichungen schreiben: Ich habe alles richtig gemacht und es kam nichts Interpretierbares dabei heraus.

Das ist jetzt also deine letzte Chance, so ein Ergebnis vorzulegen!

Schön ist natürlich, wenn die Diplomarbeit bereits mit einem Nobelpreis prämiiert wird, allerdings eher selten...

In diesem Sinne viel Glück!

Mullagan


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BeitragVerfasst: Di 11. Nov 2008, 16:12 
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Der Mullagan hat schon ganz Recht. In meiner Arbeit hält sich das Verhältnis Theorie zu Neuerkenntnissen ziemlich die Waage. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass mein Thema für das untersuchte Gebiet (fast) noch nie mit modernen wissenschaftlichen Methoden bearbeitet wurde und dass ich eine riesige Probensuite habe, die auch erstmal ausgewertet sein will. Letztlich ist die Theorie in deiner Arbeit ja auch für dich selbst ganz nützlich. Wenn du nochmal alles auf- und umschreibst, was andere schonmal geschrieben haben, prüfst du gleichzeitig, ob du es wirklich verstanden hast. Und um ein "rundes" Werk zu werden, braucht so eine Diplomarbeit einfach etwas Theorie ;-).

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Viele Grüße, GeoBerg.

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BeitragVerfasst: Di 11. Nov 2008, 22:50 
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Mir ist schon klar, dass man damit nachweisen soll, dass man wissenschaftlich arbeiten kann.

Nur würde ich es bevorzugen, das durch Auswertungen nachzuweisen, anstatt von seitenlangem Prinzipgelaber, das schon in 5 Diplomarbeiten vor mir durchgekaut wurde. :roll:

Für beides reicht die Zeit nicht. Ausser ich verlängere. Grund: Brauch mehr Zeit für Theorie :wink:

Werde meinen Prüfer mal fragen, wie er das sieht. Mein Zweitprüfer sieht's zumindest so wie ich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit... das Schreiben...
BeitragVerfasst: Di 3. Feb 2009, 20:19 
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Da ich mich derzeit auch damit plage will ich mir hier einfach nochmal etwas Dampf ablassen. Es ist sowas von langweilig und öde! Ich weiss es, ich kann es, es gibt Dutzende von guten Quellen, die es literarisch besser und umfangreicher wiedergeben als ich es je wiedergeben werden können, aber es will getan werden. Warum kann sich der regionalgeologische Überblick nicht von selbst schreiben? Warum soll ich die Erforschungsgeschichte beleuchten, wenn sie doch in einem anderen sehr guten Fachartikel unübertreffbar wiedergegeben wurde? Warum kann ich mich nicht darauf beschränken was nach dem unübertreffbaren Fachartikel geschrieben wurde? Am liebsten würde ich ein 3-seitiges Zitat machen....Achjeee.... :roll:
Ich musste es einfach loswegen. Morgen fang ich ganz sicher...bestimmt...hoffentlich...hilfe... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit... das Schreiben...
BeitragVerfasst: Do 5. Feb 2009, 12:22 
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Mathias hat geschrieben:
Da ich mich derzeit auch damit plage will ich mir hier einfach nochmal etwas Dampf ablassen. Es ist sowas von langweilig und öde! Ich weiss es, ich kann es, es gibt Dutzende von guten Quellen, die es literarisch besser und umfangreicher wiedergeben als ich es je wiedergeben werden können, aber es will getan werden. Warum kann sich der regionalgeologische Überblick nicht von selbst schreiben? Warum soll ich die Erforschungsgeschichte beleuchten, wenn sie doch in einem anderen sehr guten Fachartikel unübertreffbar wiedergegeben wurde? Warum kann ich mich nicht darauf beschränken was nach dem unübertreffbaren Fachartikel geschrieben wurde? Am liebsten würde ich ein 3-seitiges Zitat machen....Achjeee.... :roll:
Ich musste es einfach loswegen. Morgen fang ich ganz sicher...bestimmt...hoffentlich...hilfe... :mrgreen:


Hallo Mathias.

nur Mut, alles hat sein Gutes: Du musst auch künftig möglicherweise sinnvolle Darstellungen von Dingen abgeben, die dir absolut profan erscheinen (zumindest , wenn du in die schreibende Zunft gehst).

Setze deinen Ergeiz da ´rein, die Dinge besser darzustellen, als der Vorredner!

Das kann je nach Zweck des Berichts und erwartetem Publikum größere Klarheit im Ausdruck, bessere Querbezüge oder auch (im "späteren Leben") eine populärwissenschaftliche und doch zutreffende Darstellung in "3 Wort-Sätzen" sein. Vorsicht: Je nach Prof nicht zu deutlich machen, dass du ihn intellektuell für Arnold hältst!

Also, auf ins Training!


Glück auf! :kleeblatt:
Mullagan


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 Betreff des Beitrags: Re: Diplomarbeit... das Schreiben...
BeitragVerfasst: Do 5. Feb 2009, 12:36 
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Gestern ging es einigermaßen voran. Hab's bis ans Ender der Trias geschaft. Heute kommt der Jura dran, dem alle Gesteine meines Gebietes zuzuordnen sind. Der muss also etwas genauer bearbeitet werden. Nach dem Jura kommt zum Glück eine Erosionslücke bis ins Eozän, von dem nur die untersten 2 oder 3 m erhalten sind. Eine Ende ist also absehbar. Dann noch bisl Tektonik der Region. Ist leider so verzwackt, dass man die besser getrennt beschreibt. Spass macht's trotzdem nicht.

Wieviel habt ihr eigentlich pro Tag so geschafft zu schreiben? Wieviele Seiten? :oops:

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