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 Betreff des Beitrags: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: So 6. Dez 2015, 11:23 
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Ähnlich wie vor einigen Jahren mit Süd-Thailand, möchte ich an dieser Stelle einige Eindrücke einer diesjährigen Reise auf die Kapverden wiedergeben. Ich konzentriere mich dabei auf landschaftliche/geologische Aspekte. Mein [color=#A0000]Flickr-Album[/color] zeigt mehr Bilder aber weniger ausführlich beschrieben.
Im Rahmen der Reise hatte ich die Gelegenheit fünf der neun bewohnten Inseln zu besuchen. Knapp drei Wochen erlauben es allerdings nur einige Facetten der jeweiligen Inseln kennen zu lernen. Die Reise begann mit der Insel

Santiago

Hier liegt die kapverdische Hauptstadt Praia mit über 100000 Einwohnern. Die übrige Insel ist dann eher dünn besiedelt. Zumindest der Süden der Insel ist geprägt von Hochebenen, aus denen die Schlotfüllungen und erstarrte vulkanische Gänge herausragen. Richtung Küste heben sich Täler zum Teil schluchtartig eingeschnitten. Gut ist das vom Gelände der Festung bei Cidade Velha, unweit von Praia zu beobachten.

Bild Bild Bild
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Bei einem weiteren Ausflug mehr ins Inselinnere hatte man schöne Ausblicke auf die durch Erosion freigelegten vulkanische Gänge und Schlote.

Bild Bild Bild
(Maus-Click auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Zum Schluss noch ein paar Bilder vom ältesten (modernen) Stausees der Kapverden - ein Resultat des relativ großen chinesischen Engagements in dem Inselstaat.

Bild Bild Bild
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(Wird demnächst fortgesetzt mit Bildern der Insel Fogo)

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Di 8. Dez 2015, 00:00 
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Wie versprochen geht’s jetzt mit der nächsten Insel weiter

Fogo

Der Archipel der Kapverden ist vulkanischen Ursprungs, aktiv ist allerdings nur noch die Insel Fogo.
Hauptstadt der Insel ist São Felipe. Der Ort liegt oberhalb einer Steilküste direkt am Meer. Nahe der kleinen, hübschen katholischen Kirche erlaubt ein Aussichtpunkt den Blick auf den unten gelegenen schwarzen Strand und die Nachbarinsel Brava.

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(Maus-Click auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Nordöstlich von São Felipe liegt der alles überragende Pico de Fogo. Auf der Fahrt dorthin durchquert man eine grüne landwirtschaftlich genutzte Landschaft.

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(Maus-Click auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Aber beim Überqueren des Passes über Bordeira de Fogo sieht das Bild ganz anders aus

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Das Gebiet um den Vulkan ist allerdings nicht unbewohnt. Man baut dort zwar in kleinen Mengen, aber von hochwertiger Qualität Wein an. 2014, also gerade mal ein Jahr her, gab es einen Flankenausbruch, dessen Lavastrom die beiden Dörfer im Gebiet, einschließlich der Zufahrtsstraße, zerstörte. Nur die Dächer ragen noch heraus. Einige Häuser blieben etwas verschont, der Lavastrom endete an der Tür oder am Fenster.

Bild Bild Bild
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Den Schlot des Ausbruchs von 2014 sahen wir leider nur aus der Ferne. Man kann dort hinwandern. Das ist wohl gar nicht so anstrengend, aber unser Ausflugsprogram sah das nicht vor.

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Zum Schluss noch ein Foto des Pico de Fogo selbst.

Bild
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(Wird fortgesetzt mit der Insel Santo Antão)

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Mi 9. Dez 2015, 21:57 
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Klasse Bilder - mehr davon!

Gruss
Helge


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Do 10. Dez 2015, 08:18 
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Super Fotos !!! Danke tepui dafür. Gerne mehr davon :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Do 10. Dez 2015, 14:01 
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Zitat:
Klasse Bilder - mehr davon!
Super Fotos !!! Danke tepui dafür. Gerne mehr davon :D


Klar doch !!!

Machen wir weiter mit der Insel

Santo Antão

Bedingt durch Luv-Lee-Effekte ist die Insel klimatisch zweigeteilt in einen grünen Nordosten und einen eher wüstenhaften Südwesten. Wir haben nur den Nordosten besucht.

Santo Antão gilt als vulkanisch nicht mehr aktiv, der vulkanische Ursprung der Insel ist aber nicht zu übersehen. Schlackekegel, Lavasäulen, und herausgewitterte Basaltgänge zeugen davon.

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Das Ergebnis der vergangenen vulkanischen Bildung und der bis heute anhalteneden Erosion ist eine äußerst schroffe Landschaft.

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(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

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Zum Schluss noch einige folkloristische Fotos, traditionelle Bauweise, Fischerboote, Zuckerrohrpresse.

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(Wird fortgesetzt mit der Insel São Vicente)

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2015, 14:46 
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Sehr schöne Eindrücke! Wie ist das Klima / Wetter während eurer Reise gewesen, sieht häufig etwas nebelig aus...


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Fr 11. Dez 2015, 15:37 
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Mullagan hat geschrieben:
Wie ist das Klima / Wetter während eurer Reise gewesen, sieht häufig etwas nebelig aus...


In der Tat war es oft etwas diesig, der erste Tag auf Santo Antão sogar neblig mit ab und zu Nieselregen. In Verbindung mit der steil stehenden Sonne wirken daher einige Fotos ein wenig flach.
Geschätzt lagen Temperaturen fast immer über 25 und unter 30 Grad, also sehr angenehm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Mo 14. Dez 2015, 18:23 
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São Vicente

Die Insel ist karg und blieb lange unbewohnt. Die Berge sind nicht hoch genug um dem Passatwind die Feuchtigkeit abzuringen. Dabei hat es mehrere Versuche gegeben, die Insel zu besiedeln - zum Teil mit nicht immer zimperlichen Methoden, z.B. durch Strafgefangene. Die Auserkorenen suchten aber ihr Heil immer wieder in der Flucht, trotz Strafandrohung. Dabei hat die Insel etwas zu bieten, was eine Besiedlung erstrebenswert macht, den größten Naturhafen der kapverdischen Inseln. Letztendlich wurde die Insel aber doch besiedelt. Die Inselhauptstadt Mindelo spielte sogar eine große Rolle in der Logistik des British Empire, nämlich als Bunkerstation für Kohle und Wasser für die Handelsflotte.

Bei unserer Reise hatte São Vicente auch eher logistische Bedeutung. Santo Antão wird nämlich nicht angeflogen, sondern ist nur von Mindelo aus mit der Fähre zu erreichen. Diese ist aber absolut zuverlässig, was von den übrigen Fährverbindungen zwischen den Inseln nicht behauptet werden kann (laut verschiedenen Quellen). Alles in allem haben wir von São Vicente nur das Zentrum von Mindelo mit Hafen und den Inselflughafen etwas außerhalb gesehen.


Die folgenden Bilder zeigen Blicke ins Hinterland, einmal von Mindelo und einmal vom Flughafen.

Bild Bild
(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Das letzte Bild zeigt im Vordergrund die überlebensgroße Statue von Cesária Évora (1941-2011), die den kapverdischen Musikstil Morna international bekannt machte. Ihre Heimatstadt von Geburt bis Tod war Mindelo. Sie wird auf den Kapverden als eine Art „Nationalheilige“ verehrt. Der Flughafen auf São Vicente ist nach ihr benannt und ihr Konterfei ist auf dem zweithöchsten Geldschein (2000 Escudos ~ 20 EUR) abgebildet.

Bild Bild Bild
(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)


Doch zurück nach Mindelo:

Der Hafen wird mitunter von großen Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ansonsten gibt’s den Fährverkehr nach Santo Antão, etwas Frachtaufkommen. Etliche Schiffe wirken, als ob sie hier auf ihre Verschrottung warten.

Bild Bild Bild
(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Bild Bild Bild
(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Zum Schluss noch einige Bilder aus dem Ort selbst – Fischmarkt, Markthalle, Plätze, …
Zum Teil wurden sie vom Torre de Belém (dem Original bei Lissabon nachempfunden aufgenommen.

Bild Bild Bild
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Wird fortgesetzt mit der Insel Sal, dort wird dann auch eine rätselhafte Quelle am Strand vorgestellt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Di 15. Dez 2015, 21:42 
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Sal

Diese überaus karge Insel verfügt über tolle Strände und ist daher auch schon vom Massentourismus betroffen. Viel was anderes als Strand hat die Insel auch nicht zu bieten, außer einer nahezu stillgelegten Saline vielleicht.

Der Strand

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Sal heißt Salz – und das war auf Sal Programm.
Ein Verladepier und das dazugehörende ehemalige Aufsichtsgebäude sind heute in die Strandpromenade von Santa Maria eingegliedert.

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(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Noch deutlicher wird der Salzbezug allerdings in der ehemals fast großindustriell, heute noch in geringem Umfang eher handwerklich betriebenen Saline "Pedra de Lume". Diese befindet sich in einem am Meer gelegenen Vulkankrater, dessen Boden unterhalb des Meeresspiegels liegt und in den deshalb unterirdisch, Meerwasser fließt. Das hier gewonnene Salz wurde mit einer Lastenseilbahn, deren Gestelle heute noch stehen zum Meer transportiert. Neben der Saline selbst sind auch die Innenwände des Kraters sehenswert.

Bild Bild Bild
(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)

Bild Bild Bild
(Mausklick auf die Bilder führt zu den Flickr-Seiten)



???

Jetzt zum angekündigten Rätsel. Ich kenn die Lösung nicht, wäre aber an einer Auflösung sehr interessiert.

Schon am ersten Strandtag beobachtete ich folgende sprudelnde Quelle.

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Mein erster Gedanke war irgendein Gezeiteneffekt. Aber der Tidenhub ist dort eher mäßig und es war auch keine entsprechende Rhythmik (mal mehr, mal weniger) zu erkennen. Im Gegenteil schien die Aktivität im Laufe der folgenden Tage kontinuierlich nachzulassen, die Mulde hinter dem Strandwall aber immer voller zu laufen.

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Was kann das sein?

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Mi 16. Dez 2015, 11:54 
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Hallo tepui,
erst mal ein Lob,
schöne Fotos und ein guter Blick fürs Motiv. :-bd
tepui hat geschrieben:
...
Jetzt zum angekündigten Rätsel. Ich kenn die Lösung nicht, wäre aber an einer Auflösung sehr interessiert.
Schon am ersten Strandtag beobachtete ich folgende sprudelnde Quelle.
Was kann das sein?

Das Geheimnis der „Quellen“ kann ich lösen, ich hoffe Du hast nicht von dem Wasser gekostet. [-x
Solche Quellen habe ich schon öfters gesehen. Typischer weise treten solche „Quellen“ dort auf wo der Tourismus in der letzten Jahren gewachsen ist. Es sind kleine Fehler im Stoffkreislauf.
Auf Reisen beobachte ich gerne die technische Infrastruktur, dazu gehören die Strom-, Nachrichten-, Wasser- und Abwasser-Netze. Zu den Abwassernetzen gehören auch Kläranlagen. Diese, von Menschen gebauten, Kläranlagen kann man gut erkennen sie bestehen aus großen rechteckigen und runden Becken in dehnen die Aufbereitung des Abwassers stattfindet. Diese Anlagen befinden sich meist am tiefsten Punkt bevor das Abwasser in Fluß oder ins Meer mündet. In Touristenhochburgen müßten sich solche Anlagen zwischen den Ortschaften und dem Meer befinden. Wenn man solche Anlagen nicht sieht liegt das meistens daran das es sie nicht gibt, dann hat man das Abwasserproblem anders gelöst.

Zum Stoffkreislauf:
Touristen essen gerne am Strand Meeresfrüchte, Fische ,Muscheln, Krebse und Scampi all die leckeren Sachen frisch aus dem Meer. Später gehen die Touristen zurück ins Hotel und duschen, gehen auch schon mal auf die Toilette und produzieren Abwasser. Die Menge der Exkremente und des Abwassers kann man leicht über die Touristenzahlen hochrechnen, da kommt ganz schön was zusammen. Was macht man mit diesen Mengen wenn man keine Kläranlagen hat? :-\ Man benutzt die große natürliche Kläranlage, das Meer. Man kann von höhergelegenen Punkten schon mal dunkle Flecken im Meer entdecken so ca. 1 bis 2km vom Strand entfernt, hier wird das Abwasser eingeleitet. An diesen Stellen schließt sich der Stoffkreislauf, hier gedeihen Meerestiere und Pflanzen hervorragend.
Das Abwasser wird über Rohrleitungen an diese Stellen gepumpt. Befinden sich Undichtigkeiten in den Rohrleitungen dann entstehen schon einmal solche Quellen. Gut zu erkennen ist die Schaumbildung, durch Tenside im Abwasser hervorgerufen, die dunklen Ablagerungen im Umfeld der Quellen möchte ich nicht weiter beschreiben.

An alle Liebhaber von Meeresfrüchten.
Das Verfahren von in Zuchtbetrieben produzierten Meeresfrüchte ist meist noch wesentlich unappetitlicher.

Das Rätsel konnte ich lösen, vielleicht kann noch jemand bei meinem Rätsel helfen ?

grüße
Tmolos ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: Mi 16. Dez 2015, 15:45 
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An so was hatte ich auch im ersten Moment gedacht. das Wasser war aber absolut klar und geruchslos. Könnte aber ein Wasserrohrbruch in einer Frischwasserleitung sein, nur hätte ich dann erwartet, dass man beginnt an der Behebung des Defekts zu arbeiten.

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    tepui

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 Betreff des Beitrags: Re: Reiseeindrücke Kapverdische Inseln
BeitragVerfasst: So 3. Jan 2016, 05:07 
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Gute Bericht und Information. Die sehen sehr schön aus. :)






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Für ein neues Teueres Handy braucht man auch eine gute Hülle und diese ist die richtige. Mit dieser Hülle fühle ich mich mit meinem Handy in der Hand sicherer. hulle6.com


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